Dienstag, 30. November 2010
noch 24 tage.
bis weihnachten natürlich. und ich habe noch kein einziges geschenk. ideen hab ich. immerhin. heute gesammelt. und es sind ganz wundervolle ideen. und ich wusste zuerst gar nicht was ich nun wann und wo und wem schenken soll. aber jetzt weiß ich es. ich freu mich schon auf weihnachten. aber auch auf die tage davor. wie jedes jahr eigentlich. aber im moment freu ich mich schon richtig auf heute abend. wenn ich ihm endlich seine überraschung geben kann. haha. auf die wartet er ja schon ziemlich lange. für seinen geschmack. und außerdem kann er es überhaupt nicht leiden wenn ich ihn jede gefühlte stunde daran erinnere ;D. noch ungefähr eine stunde und dann kann ich sein gesicht sehen und ihm eine freude machen. mehr verrat ich dann erst später. ich glaube zwar nicht dass er das liest. aber man weiß ja nie...
Dienstag, 17. August 2010
reiten...
Mit 9 habe ich angefangen zu reiten. Mit 12 "bekamen" wir unsere zwei Ponys. Mit 15 bekam ich mein erstes eigenes Pferd. Mit 18 ritt ich ein super Pony und wandelte mich bezüglich reiten total. Mit 20 hab ich gar nichts.
Ok - unsere zwei Ponys haben wir immer noch, ohne die ich noch viel viel trauriger wäre. Mit den beiden kann ich mich immer noch beschäftigen, ich kann mit ihnen Kutsche fahren oder ein bisschen ausreiten. Oder sie eben einfach nur lieb haben.
Aber - es ist nicht das selbe. Nein. Ich vermisse es richtig zu reiten. Auf einem Pferd zu sitzen und mit ihm zu arbeiten. Wenn ich meine Freundinnen höre - und die reiten eigentlich alle - werde ich traurig. Selbst wenn ich daran denke, was sie über ihre Pferde erzählt haben werde ich noch traurig. Nochmal jeden Tag reiten gehen zu können, ohne eine Beschränkung, ohne jemanden, der einem sagt, wie man was zu tun hat. Ein eigenes Pferd.
Ich weiß, dass sich das extrem kindisch, naiv und was weiß ich was anhört. Aber das ist mir sowas von egal. Sollen doch alle von mir denken, wie dumm ich bin. Aber ich wünsche es mir im moment nunmal. Ob ich es jemals bekommen werde, weiß ich nicht. Eigentlich wäre es auch ziemlich bescheuert in meiner Lage. Na und? Trotzdem träume ich davon. Denke, wie es wieder wäre, sein eigener Herr zu sein. Menschen, die keine Pferde haben, werden das nicht verstehen. Werden es auch nie verstehen können, aber auch das ist mir egal. Ich verstehe es und meine Freundinnen verstehen es und das genügt mir.
So - und nun weiß ich nicht mehr weiter.
Ok - unsere zwei Ponys haben wir immer noch, ohne die ich noch viel viel trauriger wäre. Mit den beiden kann ich mich immer noch beschäftigen, ich kann mit ihnen Kutsche fahren oder ein bisschen ausreiten. Oder sie eben einfach nur lieb haben.
Aber - es ist nicht das selbe. Nein. Ich vermisse es richtig zu reiten. Auf einem Pferd zu sitzen und mit ihm zu arbeiten. Wenn ich meine Freundinnen höre - und die reiten eigentlich alle - werde ich traurig. Selbst wenn ich daran denke, was sie über ihre Pferde erzählt haben werde ich noch traurig. Nochmal jeden Tag reiten gehen zu können, ohne eine Beschränkung, ohne jemanden, der einem sagt, wie man was zu tun hat. Ein eigenes Pferd.
Ich weiß, dass sich das extrem kindisch, naiv und was weiß ich was anhört. Aber das ist mir sowas von egal. Sollen doch alle von mir denken, wie dumm ich bin. Aber ich wünsche es mir im moment nunmal. Ob ich es jemals bekommen werde, weiß ich nicht. Eigentlich wäre es auch ziemlich bescheuert in meiner Lage. Na und? Trotzdem träume ich davon. Denke, wie es wieder wäre, sein eigener Herr zu sein. Menschen, die keine Pferde haben, werden das nicht verstehen. Werden es auch nie verstehen können, aber auch das ist mir egal. Ich verstehe es und meine Freundinnen verstehen es und das genügt mir.
So - und nun weiß ich nicht mehr weiter.
Dienstag, 10. August 2010
tät tät tät - 1/2 Jahr...
... lässt sich wohl kaum in einem Post zusammenfassen, aber es ist mir auch ehrlich gesagt egal. Ich denke mir einfach, dass ich hier reinschreibe sobald ich Lust hab und wenn ich keine habe, dann lasse ich es. Oft frage ich mich sowieso, warum man nicht einfach mal nur Dinge tut, die einem grade in den Sinn kommen. Einfach Dinge, die einem Spaß machen und wodurch man glücklich wird. Auch wenn der Weg bis dahin vielleicht schwierig ist, wenn es auf dem Weg vielleicht Dinge oder Situationen gibt die schwierig sind, vor denen man sich am liebsten drücken will oder wie auch immer, das Ziel sollte sein glücklich zu werden.
Ziemlich einfach hört sich das ganze an.. aber was ist, wenn man gar nicht wirklich daran glaubt glücklich werden zu können? Was ist, wenn man womöglich zu viel der Dinge, die für ein glückliches Ziel nötig sind, tun muss und dadurch unglücklich wird? Ist es das dann wert?
Es gibt so viele Fragen, die man sich in den Zusammenhang stellen kann und die sich viele wahrscheinlich auch stellen. Jene, die unglücklich in ihrem Leben sind fragen sich wahrscheinlich so etwas wie "warum gerade ich?". Das weiß niemand. Was ich aber weiß: man lebt im hier und jetzt und vor lauter streben nach Glück und glücklich sein sollte man nie vergessen, dass es irgendwann, vielleicht sogar ganz schnell, einfach vorbei sein kann mit dem Leben und dann fragt man sich vielleicht ob das Leben, was man geführt hat, richtig war. Ob es einen überhaupt jemals hätte glücklich machen können, oder ob es sich nicht vielleicht gelohnt hätte es anders zu machen, vielleicht auch anders als alle anderen Menschen.
Eine never ending story würde ich sagen, ziemlich kompliziert und auch gar nicht von vielen anderen Dingen abzugrenzen, weshalb ich noch viele viele andere Gedanken habe, die ich aber im Moment auch gar nicht wirklich ordnen kann und deswegen erst recht nicht aufschreiben kann.
Was bleibt sonst noch zu sagen? Im Moment bin ich glücklich. Ich habe mein Herzchen (Söckchen <3) und durch meine Ausbildung wieder eine Aufgabe. Auch wenn sich das nun wahnsinnig normal anhört und auch gar nicht so nach dem "tu alles was dich glücklich macht, aber tu es", was ich oben versucht habe zu beschreiben. Momentan macht es mich glücklich und das finde ich erstmal das wichtigste. Wer weiß, ob und wann ich irgendwann wieder unglücklich sein sollte.. dann werde ich vielleicht irgendwas irgendwie anders machen.
Ziemlich einfach hört sich das ganze an.. aber was ist, wenn man gar nicht wirklich daran glaubt glücklich werden zu können? Was ist, wenn man womöglich zu viel der Dinge, die für ein glückliches Ziel nötig sind, tun muss und dadurch unglücklich wird? Ist es das dann wert?
Es gibt so viele Fragen, die man sich in den Zusammenhang stellen kann und die sich viele wahrscheinlich auch stellen. Jene, die unglücklich in ihrem Leben sind fragen sich wahrscheinlich so etwas wie "warum gerade ich?". Das weiß niemand. Was ich aber weiß: man lebt im hier und jetzt und vor lauter streben nach Glück und glücklich sein sollte man nie vergessen, dass es irgendwann, vielleicht sogar ganz schnell, einfach vorbei sein kann mit dem Leben und dann fragt man sich vielleicht ob das Leben, was man geführt hat, richtig war. Ob es einen überhaupt jemals hätte glücklich machen können, oder ob es sich nicht vielleicht gelohnt hätte es anders zu machen, vielleicht auch anders als alle anderen Menschen.
Eine never ending story würde ich sagen, ziemlich kompliziert und auch gar nicht von vielen anderen Dingen abzugrenzen, weshalb ich noch viele viele andere Gedanken habe, die ich aber im Moment auch gar nicht wirklich ordnen kann und deswegen erst recht nicht aufschreiben kann.
Was bleibt sonst noch zu sagen? Im Moment bin ich glücklich. Ich habe mein Herzchen (Söckchen <3) und durch meine Ausbildung wieder eine Aufgabe. Auch wenn sich das nun wahnsinnig normal anhört und auch gar nicht so nach dem "tu alles was dich glücklich macht, aber tu es", was ich oben versucht habe zu beschreiben. Momentan macht es mich glücklich und das finde ich erstmal das wichtigste. Wer weiß, ob und wann ich irgendwann wieder unglücklich sein sollte.. dann werde ich vielleicht irgendwas irgendwie anders machen.
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